

Rohstoffe im Jahr 2026: Spätphase des Zyklus, neue Rahmenbedingungen
Die Weltwirtschaft tritt 2026 in eine spätzyklische Expansion ein. Daher dürften Rohstoffe eher von strukturellen Veränderungen als von einer konjunkturellen Erholung profitieren. Gegenwinde für den US-Dollar, politisch bedingte Angebotsengpässe und eine zunehmende geopolitische Fragmentierung begünstigen Metalle, wobei Gold sich als strategischer Reservewert herauskristallisiert und Kupfer die langfristige Nachfrage nach Elektrifizierung widerspiegelt.
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